Verbraucherschutz
Verbraucherschutz

Gut gemeint ist nicht gut gemacht Arrow

Einfach und übersichtlich sollen Verbraucherinformationen idealerweise sein – leider sind sie das nur selten: Häufig gibt es eine Informationsflut und dadurch eher Verwirrung als Aufklärung. Ein moderner Verbraucherschutz sollte daher aktuelle Forschungsergebnisse berücksichtigen, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie.  mehr

Theresa Eyerund / Marie Möller / Edgar Schmitz

Regionales Unternehmensengagement für Flüchtlinge – Lokal statt pauschal Arrow

Immer wieder werden die Unternehmen für ihr geringes Flüchtlingsengagement kritisiert, so zuletzt die DAX-30 Konzerne für die zu geringe Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Eine Befragung unter Unternehmen ab 250 Mitarbeitern zeigt aber ein anderes Bild: Drei Viertel dieser Unternehmen engagieren sich laut Selbstauskunft für Flüchtlinge. Das Engagement ist in allen Regionen hoch. Es gibt jedoch regionale Unterschiede in den konkreten Maßnahmen, die die Unternehmen umsetzen. Eine Erklärung für diese Unterschiede kann sowohl die regionale Verteilung der Flüchtlinge als auch die Arbeitsmarktsituation in den jeweiligen Regionen sein. mehr

Dominik Enste

Arbeitsplatz Privathaushalt Arrow

Die Schwarzarbeit in Privathaushalten ist in den letzten 10 Jahren um bis zu einem Viertel gesunken. Dies ist insbesondere auf den großen Anstieg der Haushaltshilfen in Minijobs (plus 270 Prozent) zurückzuführen. Dennoch arbeiten weiterhin rund drei Millionen Haushaltshilfen in Deutschland schwarz. mehr

Dominik Enste in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen
Dominik Enste in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen

„Utopisch und nicht bedingungslos" Arrow

Finnland überlegt, die Schweiz will demnächst darüber abstimmen: Das bedingungslose Grundeinkommen. Im Interview erklärt der IW-Ökonom Dominik Enste, warum Einkommen ohne Bedingungen eine Utopie ist. mehr

100. Katholikentag
100. Katholikentag

Kirche und Kapital ziehen oft am selben Strang Arrow

Auf Kirchentagen gehört Kapitalismuskritik zum guten Ton. Dabei haben Kirche und Unternehmen letztlich ähnliche Anliegen. Entsprechend ist es zu begrüßen, dass auf dem 100. Katholikentag in Leipzig häufig der Dialog zwischen Wirtschaft und Kirche auf dem Programm steht. mehr

Wirtschaftsethik
Wirtschaftsethik

Was Mitarbeiter aufrichtiger macht Arrow

Wenn Unternehmen in der Krise stecken, dann oft, weil Mitarbeiter nicht aufrichtig waren oder Kunden ihnen nicht mehr vertrauen. Dabei kann schon die Erinnerung an christliche oder moralische Werte die Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit erhöhen, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Gleichzeitig hat das IW jetzt Arbeiten ausgezeichnet, die sich dem Konflikt zwischen Gewinn und Gewissen aus wissenschaftlicher Perspektive nähern. mehr

Panama Papers fordern Politik und Gesellschaft
Theresa Eyerund und Marie Möller in der Bilanz

Panama Papers fordern Politik und Gesellschaft Arrow

Täglich fallen neue Namen von Politikern, Prominenten und Unternehmen – auch aus Deutschland. Eine politische Lösung allein reicht jedoch nicht aus. Auch die Gesellschaft ist gefordert, schreiben IW-Ökonominnen Theresa Eyerund und Marie Möller in der Bilanz. mehr